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Christina Schlegel, Jürgen Heuser, Enrico Ehlert, Tom Ackermann, Maik Wagner, Rebecca Schneider, Uwe Primus, Horst Hogrebe

05.11.2018

AOK NORDWEST: Dialog mit Tom Ackermann

Die aktuelle Situation der AOK NORDWEST gab Anlass für die GdS, am 31. Oktober 2018 mit dem Vorstandsvorsitzenden Tom Ackermann zu einem persönlichen Gespräch zusammenzukommen.

Im Fokus standen die Belange und Belastungen der Beschäftigten durch das Projekt 2020. Die GdS moniert, dass die Beschäftigten mit der derzeitigen Situation allein gelassen sind. Die AOK NORDWEST muss dringend für und mit den Beschäftigten handeln.


Unser Appell an Herrn Ackermann:


Diese Baustellen müssen geschlossen werden! 


Personelle Unterbesetzung/Überbelastung


Die GdS fordert Sofortmaßnahmen gegen die derzeitigen organisatorischen und personellen Missstände.


Herr Ackermann bestätigt unsere Einschätzung und sicherte der GdS zu, dass es im Jahr 2019 neben Sofortmaßnahmen einen Optimierungsprozess geben wird. Optimieren heißt hierbei unter anderem auch, die überlasteten Abteilungen personell besser auszustatten. 


► Reisekostenerstattung der Azubis


Die GdS weist Herrn Ackermann auf die langen Wartezeiten bei der Erstattung der Reisekosten hin. Nicht nur, aber insbesondere bei den Azubis ist das nicht akzeptabel. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten und Auszubildenden monatelang auf die Erstattung warten und aufgrund dessen dann selbst in finanzielle Engpässe geraten. Die AOK NordWest möchte weiterhin qualifizierte Nachwuchskräfte ausbilden und einsetzen. Dann muss diesen Nachwuchskräften auch ein entsprechender Rahmen geschaffen werden. Die AOK NORDWEST hat uns versichert, dass sie sich diesem Problem direkt annehmen werde.Um zukünftig derartigen Problemen entgegenzuwirken, appelliert die GdS dafür, dass vorab Abschläge in Form pauschalierter Reisekostenvergütungen gezahlt werden könnten. 


► Digitalisierung und mobile Arbeit


Auf Nachfrage der GdS bestätigt Herr Ackermann, dass natürlich langfristig die Digitalisierung dazu führen wird, dass weniger personeller Einsatz notwendig ist. Das wird aber keine Auswirkungen auf die derzeitigen Beschäftigten haben. 


Die GdS fordert die AOK NordWest auf, die Sorgen der Beschäftigten ernst zu nehmen und die Themen 


Beschäftigungssicherung
⇒ Vergütungssicherung
⇒ Qualifizierung
⇒ Flexibilisierung der Arbeit
⇒ Gesundheitsschutz 


bereits jetzt im Rahmen des Umstrukturierungsprozesses zu beachten. 


Eine erste Weiche ist schon in Arbeit: Die GdS befürwortet das Bestreben der AOK NORDWEST, die Möglichkeiten der alternierenden Telearbeit auszubauen und fordert, diese künftig einer größeren Anzahl von Mitarbeiter(inne)n in allen Bereichen anzubieten. 


Starke Stimme – GdS!


Fakt ist und bleibt jedoch: Einfach werden die nächsten Wochen und Monate nicht. Umso wichtiger ist es jetzt, dem Arbeitgeber zu zeigen, wie stark wir unter den Beschäftigten vertreten sind. Holen Sie deshalb die noch nicht organisierten Kolleginnen und Kollegen mit an Bord. 


Werben Sie Mitglieder für die GdS oder werden Sie jetzt selbst GdS-Mitglied! Der schnellste Weg: 


Einfach www.gds.de/beitritt aufrufen! 


Unterstützen Sie uns, damit wir Sie unterstützen können! 


Gesprächsteilnehmer für die AOK NORDWEST: Tom Ackermann (Vorstandsvorsitzender), Horst Hogrebe (Bevollmächtigter des Vorstands), Jürgen Heuser (Unternehmensbereichsleiter Personal) 


Gesprächsteilnehmer für die GdS: Maik Wagner (GdS-Bundesvorsitzender), Uwe Primus und Rebecca Schneider (AOK NordWest), Enrico Ehlert (GdS-Geschäftsstelle West) sowie Christina Schlegel (GdS-Bundesgeschäftsstelle)

 

 

 

 


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