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Die GdS-Frauenvertretung

 

Viele starke Ichs bilden ein gemeinsames WIR. Wir GdS-Frauen verkörpern viele Persönlichkeiten, unterschiedliche Lebensentwürfe und Berufsbilder. Wir bündeln unsere Kompetenzen in allen Lebenslagen ehrenamtlich in unterschiedlichsten Funktionen für unsere weiblichen Mitglieder.

Hier geht es zu den Richtlinien für die Frauenarbeit in der GdS.

Wir sind immer da, wenn Frau uns braucht.

Allgemeines

Warum


Wir sind Viele. 75 Prozent der Belegschaft in der Sozialversicherung sind weibliche Beschäftigte. Über 60 Prozent der GdS-Mitglieder sind Frauen. Die GdS-Frauen verkörpern viele Persönlichkeiten, unterschiedliche Lebensentwürfe und Berufsbilder. Wir kennen den Zwiespalt zwischen Familienplanung im Privatleben und Karriere. Wir wollen Bewusstsein für diese schwierige Situation schaffen und Lösungen entwickeln. Damit die Arbeit zum Leben passt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Die GdS-Frauenvertretung findet Antworten auf diese wichtigen Fragen und bietet Angebote zum Erkennen der persönlichen Ressourcen.


Familie und Karriere


Frauen schultern im Privaten den Großteil der unbezahlten Arbeit zu Hause einschließlich Pflegearbeit. Gleichzeitig haben sie den Anspruch an sich selbst, alles perfekt abzuliefern, auch über die eigene Belastungsgrenze hinaus. Im beruflichen Umfeld am Arbeitsplatz in der Kommunikation mit dem jeweiligen Gegenüber den Überblick zu behalten, ist eine hohe Erwartungshaltung, die Frauen an sich selber haben.

5 Beispiele aus Fachbereichen
5 Lösungen


Den Wert der unbezahlten Carearbeit verliert die GdS-Frauenvertretung nicht aus dem Blick. Die GdS-Frauenvertretung achtet nicht nur bei Tarifabschlüssen und -Gesprächen mit Politik und Arbeitgebern der Sozialversicherung daran, ein Bewusstsein für diese Situation der Frauen zu schaffen. Zur Absicherung familiärer Sorgearbeit fordern wir darüber hinaus eine Entgeltersatzleistung für diesen unentgeltlichen Dienst an der Gesellschaft und Rentenpunkte bei der Ermittlung der Altersversorgung.

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Angst vor dem gläsernen Mitarbeiter
Grundsätzlich hat ein Arbeitgeber auch in der Sozialversicherung das Recht, die Arbeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu überwachen. Aber: An vielen Arbeitsplätzen wird ein Maß an Überwachung eingesetzt, das uns Angst macht. Wo ist die Grenze zwischen Controlling und Kontrolle, die nicht mehr angemessen ist? Die Frauenvertretung betrachtet die zunehmende Totalüberwachung mit großer Sorge und setzt sich überall dafür ein, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen korrekt eingehalten werden, damit die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht verletzt werden. Bei Zweifeln, ob in Ihrem Betrieb das richtige Maß gefunden wurde, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir helfen weiter mit Rat und Tat!

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WORK:    Wir möchten flexibel mit sozialer Absicherung arbeiten. Wir denken an später!
LIFE:        Wir pflegen, versorgen die Familie und haben einen Job. Wir Frauen schaffen das!
BALANCE:    mit stimmigen Rahmenbedingungen wie Teilzeitregelungen, Homeoffice, funktionierender Betreuung haben wir noch genug Zeit für uns selbst!


Frauen interessieren sich nach unserer Auffassung (auch) für Themen, die über die eigentlich sach- und fachbezogene Information hinausgehen. Daher haben wir ein speziell auf diese wichtige Zielgruppe ausgerichtetes Seminarprogramm konzipiert.

unser Seminarprogramm

Frauen in der GdS

Innerhalb der GdS gibt es an zahlreichen Stellen die unterschiedlichsten Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Bei der GdS besteht neben dem hauptamtlichen Team eine ausgeprägte Ehrenamtskultur. Frauen engagieren sich als Vertrauensfrauen, als Mitglieder in Orts- und Landesverbänden, in Betriebsgruppen oder auf Bundesebene im Bundesvorstand oder im Bundeshauptvorstand. Frauen sind natürlich auch in den unterschiedlichen Tarifkommissionen dabei und lenken dort den Fokus auf weibliche Interessen, sofern diese sich anders darstellen als die der Männer. Wenn Sie Lust und freie Kapazitäten haben, sich in unser ehrenamtliches Team einzureihen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir finden die richtige Aufgabe für Sie!
Übrigens: Die GdS ist eine der wenigen Gewerkschaften mit einer Frau an der hauptamtlichen Spitze!

Frauen gewinnen Frauen

Unsere GdS ist zu über 60% weiblich (während andere Mitbewerber sich schon über einen Frauenanteil von knapp 50 % freuen)... Das verwundert aber nicht, weil ein Großteil der Beschäftigten eben Frauen sind. (Das gilt allerdings nicht für Führungspositionen).

Aus unserer Sicht ist es leichter, von Frau zu Frau über die Vorzüge einer Mitgliedschaft zu reden. Geben Sie sich einen Ruck und sprechen Sie bei nächster Gelegenheit – am besten sofort- Ihre Kollegin, Freundin, Mittagstischpartnerin an. Ger-ne geben wir Ihnen entsprechendes Material zur Hand. Auch stehen besondere Streuartikel für Frauen zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach mal nach.

Übrigens: Mitgliederwerbungen werden mit einer Werbeprämie belohnt.

 

GdS-Seminare, Infomaterial, Werbemittel

 

 

Potentiale und Rechte

Frauen und demographischer Wandel

Unsere Gesellschaft wird älter. Dadurch steigt der Mangel an qualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Das zeigt sich auch in der Sozialversicherung. Während es früher noch einfach war, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für freie Ausbildungsplätze zu rekrutieren, stellt sich die Situation heute – je nach regionalem Umfeld – schwieriger dar. Oft haben die Be-werberinnen und Bewerber heute nicht die Kernkompetenzen, die in dieser modernen Arbeitsumgebung benötigt werden. Abhilfe steht in den Sternen. Frauen, die für eine Teilzeitbeschäftigung entschieden haben, z.B. wegen der Notwendigkeit der Kinderbetreuung, werden heute als „Stille Arbeitsmarktreserve“ gesehen. Daraus ergeben sich aber auch Chancen für das berufliche Weiterkommen. Nutzen Sie sie und lassen Sie sich von uns beraten, wenn es um den Wiedereinstieg nach der Familienphase geht oder Sie sich über die Möglichkeiten einer Telearbeit informieren möchten.


Kontakt zu unseren Geschäftsstellen

 

 

Neue Arbeitsformen

Neue Arbeitsformen & Eingruppierung

Frei einteilbare (oder selbstbestimmte?) Arbeitszeiten, wenig Fahrtwege, Home-Office oder mobile Telearbeit sind für viele Wünsche (oder Perspektiven?), wenn es um die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf geht. Flexible Arbeitsformen werden unsere zukünftige Arbeit prägen. Wir achten darauf, dass wir mit „Leitplanken“ bei diesen Arbeitsformen für mehr Chancengerechtigkeit sorgen. Dabei verlieren wir nicht aus den Augen, dass Tätigkeiten außerhalb des Büros auch Risiken mit sich bringen. Insbesondere Frauen neigen zur Selbstausbeutung, leisten unbezahlte Mehrarbeit, achten nicht auf Ruhezeiten und vermissen soziale Kontakte sowie den Austausch im Team. Die vermeintlich gewonnene Zeit wird im privaten Umfeld meist zusätzlich im Haushalt, der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen eingesetzt. Chancen und Risiken bei den neuen Arbeitsformen für Frauen in Einklang zu bringen, setzen wir uns zum Ziel!

Frauen & Alter

Frauen & Alter

Frauen bekommen statistisch gesehen im Alter weniger Rente/Pension als die Männer. Das liegt zu einem daran, dass sich durch Kindererziehung etc. Lücken in ihrer Erwerbsbiografie finden lassen und die Frauen häufig auch- zumindest vorrübergehend – in Teilzeit gearbeitet haben. Die Lücke zu den Renten der männlichen Kollegen beträgt im Durchschnitt 480 €. Von „gleichem Geld für gleiche Arbeit“ kann also noch keine Rede sein. Die GdS Frauenvertretung setzt sich dafür ein, dass diese Ungerechtigkeit auf allen Ebenen diskutiert wird und mögliche Lösungsansätze gefunden werden.

Equal Pay

Equal Pay

Übrigens: Wussten Sie, dass statistisch gesehen, Frauen erst ab dem 17.03. mit den Männern bei der Bezahlung gleichziehen. Die Zahlen werden vom statistischen Bundesamt ermittelt und je nach Gehaltsunterschieden berechnet - im Jahr 2020 beträgt dieser über 20%.
Von „gleichem Geld für gleiche Arbeit“ kann noch keine Rede sein. Die GdS-Frauenvertretung setzt sich dafür ein, dass diese Ungerechtigkeit auf allen Ebenen diskutiert wird und mögliche Lösungsansätze gefunden werden. Interessante Informationen zum Thema „Equal Pay“ finden Sie unter www.equalpayday.de. Aus den niedrigeren Einkünften resultiert auch eine niedrigere Altersversorgung, die sich im Gender Pension Gap niederschlägt. Jüngste Studien belegen, dass diese Lücke im Lebenserwerbseinkommen bei Müttern besonders groß ausfällt.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2020/maerz/die-grosse-kluft-frauen-verdienen-im-leben-nur-halb-so-viel-wie-maenner


Die GdS-Frauenvertretung fordert deshalb sozialpolitische Maßnahmen, um den Wert der unbezahlten Carearbeit ebenfalls bei der Ermittlung der Alterseinkünfte einfließen zu lassen.

Persönliche Stärken entwickeln

Seminarangebote

Neben vielen allgemeinen Seminarangeboten bietet die GdS auch spezielle Angebote für interessierte Frauen. In diesen Seminaren geht es auch um Themen, die sich mit der Entwicklung der Persönlichkeit, dem Finden der persönlichen Ressourcen sowie kommunikativen Fragen im Allgemeinen und Besonderen befassen. Informieren Sie sich doch einmal bei unserem Seminarangebot, ob auch für Sie etwas dabei ist. Viele Veranstaltungen werden von unseren erfahre-nen Referentinnen und Referenten selbst durchgeführt, andere über unseren Kooperationspartner, die dbb akademie. Über aktuelle Angebote informiert unser Seminar-Newsletter

Übrigens, für Gleichstellungsbeauftragte gibt es ebenfalls spezielle Angebote.

Ehrenämter durch die GdS

Ehrenämter durch die GdS

Frauen im Ehrenamt
Frauen engagieren sich auf vielen ehrenamtlichen Ebenen, die gesellschaftlich über die Gewerkschaften zu besetzen sind. Hierzu zählen Tätigkeiten als Laienrichterin bei den unterschiedlichen Gerichten, als Mitglieder in Prüfungsausschüssen, in Verwaltungsräten, als Personalrätinnen in den verschiedenen Gremien der Personalvertretung, im Berufsbildungsausschuss, als Referentinnen bei unseren Seminaren und in Gremien unserer Dachorganisation dbb oder als Versichertenberaterinnen der Deutschen Rentenversicherung.

Wenn auch Sie Lust haben, sich in derartigen Funktionen zu engagieren, melden Sie sich einfach bei uns. Wir werden gemeinsam prüfen, was wir für Sie tun können. Selbstverständlich bieten wir auch zu diesen Themen zielgerichtete Seminarangebote.

Kontakt zu den GdS-Geschäftsstellen

 

 

Netzwerk "Frau kommt weiter"

Netzwerk "Frau kommt weiter"

Netzwerken
Frauen ticken anders, Männer auch. Manchmal fällt es Frauen schwer, ihre berechtigten Interessen adäquat zu vertreten. Die GdS-Frauenvertretung hält das Ohr an die Basis, kennt Frauen aus allen Orts- und Landesverbänden und hat ein tragfähiges Netzwerk, um Informationen aus allen Trägern, aus allen Regionen zu sammeln und Facetten aus vielen unterschiedlichen Sichtweisen in Entscheidungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der GdS-Gremien einfließen zu lassen. Wir machen uns für Ihre Interessen stark!

Wenn Sie also eine gute Idee haben, sich ebenfalls einbringen möchten, Fragen, Kritik, Anregungen oder Wünsche äußern möchten. Wir sind für Sie da und hören Ihnen zu.



Bundesfrauenvertreterin:

Elke Janßen
(stellv. GdS-Bundesvorsitzende)
DRV Rheinland, Düsseldorf
janssen.e@gds.de

Stellv. Bundesfrauenvertreterinnen:

Andrea Rutz-Lorenz
(GdS-Bundesvorstandsmitglied)
DRV Bund, Berlin
rutz-lorenz.a@gds.de

Ines Prell
(GdS-Bundesvorstandsmitglied)
SV für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau, GSt. Hannover
prell.i@gds.de

Elke Klotzek
(GdS-Bundesvorstandsmitglied)
IKK classic Dortmund
klotzek.e@gds.de

Tanja Brüggemann
(GdS-Bundesvorstandsmitglied)
AOK für Niedersachsen Seminar- und Tagungszentrum Sarstedt
brueggemann.t@gds.de


Frauenvertreterinnen der Landesverbände:

Renate Janssen-Tavhelidse (Baden-Württemberg)
AOK Mannheim
janssentavhelidse@gmail.com

Gabriele Andert (Bayern)
BG Holz und Metall, VerwSt. Nordbayern, Nürnberg
gabriele.andert@t-online.de

Viola Feige (Berlin)
DRV Bund, Berlin
viola.feige@drv-bund.de

Kirsten Pekrone (Bremen)
IKK gesund plus, Bremen/Bremerhaven
kirsten.pekrone@ikk-gesundplus.de

Angela Rosenkranz (Hamburg)
DRV Knappschaft-Bahn-See, RD Hamburg
angela.rosenkranz@kbs.de

Manuela Koik (Hessen)
DRV Hessen, Frankfurt
manuela.koik@drv-hessen.de

Anke Hanne (Niedersachsen)
AOK Niedersachsen, RD Oldenburg
anke.hanne@nds.aok.de

Claudia Kursiefen (Nordrhein-Westfalen)
DRV Knappschaft-Bahn-See, RD Bergheim
claudia.kursiefen@kbs.de

Ingrid Müller (Rheinland-Pfalz)
AOK Rheinland-Pfalz, RD Bad Kreuznach
ingrid.mueller@rp.aok.de

Nicole Kleber (Saarland)
IKK Südwest, Saarbrücken
nicole.kleber@ikk-sw.de

Anja Kleber (Schleswig-Holstein)
SV für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau, GSt. Kiel
anja.kleber@svlfg.de

Susann Schumacher (Brandenburg)
AOK Teltow
susann.schumacher@gmx.de

Ute von Tilinsky (Mecklenburg-Vorpommern)
AOK Nordost, RD Schwerin
ute.vontilinsky@nordost.aok.de

Nicolle Brandis (Sachsen)
AOK Leipzig
nicolle.bollmann@gmx.de

Ines Blumstein (Sachsen-Anhalt)
AOK Sachsen-Anhalt, NL Ost, KC Köthen
ines.blumstein@san.aok.de

Elke Reiher (Thüringen)
AOK Pößneck
elke.reiherfamilie@freenet.de

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