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Aktionen der GdS Schleswig-Holstein

 

GdS-Infostand bei der Agentur für Arbeit in Heide


 

Am 20. März 2019 hatte der Personalrat der Agentur für Arbeit in Heide zu einer Personalversammlung in das Berufsinformationszentrum eingeladen. Die GdS war – neben 2 weiteren Gewerkschaften – mit einem Infostand durch die Kollegen Günter Jochmann und Cay Peetz vertreten. Am GdS-Infostand konnten sich die Kolleginnen und Kollegen der Agentur für Arbeit mit interessanten Broschüren rund um das umfangreiche Leistungspaket der GdS informieren. Erstmalig konnte sich die GdS auch mit einem Redebeitrag den Kolleginnen und Kollegen der Agentur für Arbeit vorstellen. Besonders die Wahrnehmung der GdS als Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Sozialversicherung war den GdS-Aktiven wichtig. Zusätzlich informierte die GdS in dem Redebeitrag über das Thema „Null Toleranz bei Gewalt am Arbeitsplatz“. Zu dem Thema hatte die GdS auch einen Infoflyer für die Beschäftigten mitgebracht. Nach der Veranstaltung nutzen einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit die Gelegenheit und informierten sich über die Vorteile einer GdS-Mitgliedschaft. Beliebt waren dabei neben dem Infoflyer auch die GdS-Gehaltstabellen für die Agentur für Arbeit.

Cay Peetz

Von links das Personalratsmitglied Tanja Wamser-Both, Susanne Jung (Personalratsmitglied und GdS-Mitglied), Henning Dörrie (stv. Personalratsvorsitzender), Cay Peetz, Eike Druve (Personalratsvorsitzende) und Günter Jochmann

 

 

Die GdS und das Geheimnis der Felsenburg...


 

Am 18. August ist der GdS Landesverband Schleswig-Holstein zu den Karl-May-Festspielen nach Bad Segeberg gefahren und haben sich das große Spektakel um Cowboy und Indianer auf der dortigen Freilichtbühne angesehen. Dieser Tag konnte auch als Familienausflug genutzt werden, d.h. die Mitglieder hatten die Möglichkeit, ihren Partner, die Kinder oder auch die Mutter mitzunehmen. So war die GdS dann auch mit 94 Teilnehmern vor Ort. Das Wetter passte auch, denn es war sonnig aber dann doch mal nicht so heiß. Die Darsteller zeigten eine grandiose Vorstellung und Christine Neubauer konnte man ganz ungewohnt in der Rolle der Bösewichtin sehen. Nach dem bekannten Motto der GdS "Wir kommt weiter" wurde an diesem Nachmittag das Wir-Gefühl auf ein Neues gestärkt .

Klaus Körner

 

 

DRV Nord zum Warnstreik in Kiel


 

Der dbb Landesbund Schleswig-Holstein hat für den 20. März zum Warnstreik in Kiel aufgerufen. 23 engagierte Arbeitnehmer der DRV sind zusammen mit vier solidarischen Beamten sowie eine Truppe der KOMBA mit einem Bus gemeinsam nach Kiel aufgebrochen, um gemeinsam mit weiteren GdS-Mitgliedern und Teilnehmern anderer Fachgewerkschaften für eine angemessene Lohnerhöhung sowie der Steigerung der Ausbildungszahlen und einer Zusage der Arbeitgeber einer unbefristeten Übernahme im Anschluss zu kämpfen. Schwer genug ist es, so der Landesvorsitzende des dbb Kai Tellkamp, überhaupt noch qualifizierte Auszubildende in ausreichender Zahl zu gewinnen, weil andere den öffentlichen Dienst schon lange in Sachen Attraktivität abgehängt haben. Umso wichtiger ist es, nun eine angemessene Lohnerhöhung durchzusetzen.

Im Anschluss an die Kundgebung unweit des Landesfinanz- ministeriums ging es dann entlang der Kiellinie parallel zum Hafen der Stadt zum Bahnhof zur Abschlusskundgebung. Ein gutes Gefühl war es, dass rechts und links viel Zustimmung gab, sei es von Mitarbeitern des NDR, die aus den Fenstern schauten über Busfahrer bis hin zu Kindern am Straßenrand.

Bezeichnend war es dann am Abend, als im heute-Journal von den Forderungen der verdi berichtet wurde, dann in Bildern jedoch der menschliche Zug des dbb in Kiel gezeigt wurde. Unter dem Motto "Wir kommt weiter" sind dann alle mit einem guten Gefühl in den Bus gestiegen, um die Heimfahrt nach Lübeck anzutreten.

 

Auch der DGB mit verdi war an diesem Tag in Kiel zugegen. Dabei ist durchaus erwähnenswert, dass der dbb mit der GdS in Kiel die doppelte Anzahl an Teilnehmern auf die Straße gebracht hat, so die Angaben der Kieler Nachrichten sowie des Regionalfern- sehens im Dritten Programm.

 

Es bleibt spannend, wie es in Potsdam weiter geht.

 

Klaus Körner für den OV Lübeck

 


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