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11.07.2017

DRV KBS: Halbe Sachen? Nicht mit uns!

Die KBS soll zukunfts- und wettbewerbsfähig werden. Der Vorstand der KBS hat für diesen Weg den „KURS Zukunft“ ausgerufen, der langsam immer mehr Fahrt aufnimmt. Vielfältige Änderungen wurden angekündigt, in den unterschiedlichsten Abteilungen mit den verschiedensten Maßnahmen.

Der Vorstand der KBS ist dabei zuletzt auf uns zugekommen, um Gespräche über die Vergütung bei der Neuausrichtung des Vertriebs der KNAPPSCHAFT zu führen. Die KBS möchte dies gerne losgelöst von ihrem großen Projekt „KURS Zukunft“ sehen und als Anreiz für die (Vertriebs-)Mitarbeiter der KNAPPSCHAFT einen eigenen, erfolgsorientierten Tarifvertrag abschließen. Leistungsabhängige Entlohnungssysteme sind dabei sowohl in der freien Wirtschaft als auch in der Krankenkassenlandschaft schon lange etabliert und erprobt, für die GdS deshalb grundsätzlich durchaus eine zeitgemäße Forderung.

 

Wir haben jedoch gegenüber der KBS deutlich gemacht, dass für uns auch die Neuausrichtung des Vertriebs der KNAPPSCHAFT und dessen Vergütung ganz klar ein Teil des Gesamtprojekts „KURS Zukunft“ der KBS ist und auch in dessen Rahmen ausgehandelt werden muss.

 

Unsere klare Forderung deshalb:

 

Neben dem Tarifvertrag für den Vertrieb der KNAPPSCHAFT soll für die Sicherheit aller Mitarbeiter auch ein Tarifvertrag zur Begleitung des KBS-Restrukturierungsprozesses „KURS Zukunft“ abgeschlossen werden! Wichtige Eckpunkte sollen dabei unter anderem der Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen und Änderungskündigungen, Mobilitätsbeihilfen für Voll- und Teilzeitbeschäftige sowie weitere ausgewählte Instrumente des Maßnahmen-Tarifvertrages sein.

 

Wir haben unsere Arbeit getan und der KBS zeitnah einen solchen Tarifvertrag vorgelegt.

 

Bislang sah sich die KBS jedoch leider nicht dazu in der Lage, solche Zusicherungen im geforderten Rahmen vollends zu treffen, weder in einem konkreten Tarifvertrag noch in einer Absichtserklärung – hier im Rahmen einer Prozessvereinbarung – im Hinblick auf den Abschluss eines solchen zukünftigen Tarifvertrages.

 

Es ist hier aber wichtig, über den Tellerrand zu schauen und den Blick auf das große Ganze zu richten! Alle Mitarbeiter gewährleisten durch ihre gute und stetige Arbeit den Erfolg der KBS. Zum Erhalt dieses Erfolgs sollte es daher auch für die KBS oberste Priorität haben, dass alle Mitarbeiter bei den geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen fair und anständig begleitet werden. Rechtssicher geht dies nur mit einem Tarifvertrag und dieser liegt bereits auf dem Tisch!

 

Die KBS ist deshalb nunmehr aufgefordert, sich ernsthaft und konstruktiv damit auseinanderzusetzen. Wir werden Sie informieren!

 

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