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14.12.2016

DAK-Gesundheit: Auf ein gutes 2017!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, vielleicht fragen Sie sich, warum wir von der üblichen Reihenfolge abweichen und Ihnen erst ein gutes Jahr 2017 wünschen, bevor wir zu den Weihnachtsgrüßen kommen.

Der Grund dafür ist, dass wir uns vor allem andere Themen im neuen Jahr wünschen, als wir sie in diesem Jahr hatten.

 

Es war und ist natürlich richtig, dass wir den vom Vorstand beschlossenen Personalabbau sozialverträglich begleitet haben und dies auch weiter tun werden. Angesichts der Altersstruktur in der DAK-Gesundheit gab es nur die Möglichkeit, den Abbau über Beurlaubungsregelungen sicherzustellen. Das war von vornherein absehbar. Nicht absehbar war das Chaos, das dann im Antragsverfahren entstanden ist. Offensichtlich war die DAK-Gesundheit nicht vorbereitet, die Kolleginnen und Kollegen im Bereich Personalservice waren von der Antragsflut überfordert. Und es gibt bis heute abgelehnte Anträge, die deutlich vor dem von der DAK-Gesundheit genannten Stichtag gestellt wurden, aber dennoch negativ beschieden wurden.

 

Nur sehr schwer nachzuvollziehen ist die Diskussion sicher für die Kolleginnen und Kollegen, die gar nicht die Möglichkeit hatten, einen Beurlaubungsantrag zu stellen. Während eine Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen seit dem Sommer nur noch damit beschäftigt sind, ob sie früher ausscheiden können und ob sie wohl eine positive Nachricht erhalten, fragen sich diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem:

 

Wie sollen wir die Arbeit trotz der vielen künftig fehlenden Beschäftigten schaffen? Bleibt mein Arbeitsplatz wenigstens in der Region? Oder muss ich mich auf andere Stellen bewerben?

 

Als EMG/GdS wollen wir uns im Jahr 2017 insbesondere mit den Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen befassen, die die Zukunft der DAK-Gesundheit sind. Dabei steht die kommende Vergütungsrunde natürlich im Fokus.

 

Wir wollen aber auch endlich den seit Jahren zugesagten Tarifvertrag Gesundheitsförderung, und wir meinen, dass man angesichts der strukturellen Änderungen in der DAK-Gesundheit auch über Verbesserungen bei der Eingruppierung nachdenken muss.

 

Und nun wünschen wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der DAK-Gesundheit ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2017!

 

Unseren Mitgliedern sagen wir noch einen besonderen Dank für die Unterstützung. Sie sorgen dafür, dass wir uns für die Kolleginnen und Kolle-gen einsetzen können. Und das mit einem sozial ausgewogenen Beitrag von 0,75 Prozent des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (monatlicher Höchstbeitrag 2017: 32,60 Euro).

 

 

 

 

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